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Mobilität auf höchstem Niveau
Auch in der Rezession bleibt die Branche ein starkes Standbein der deutschen Wirtschaft.
Die
derzeitige Konjunkturschwäche hinterlässt auch Spuren bei Logistikdienstleistern
und Herstellern von Logistikausrüstungen. Zwar wurden im vergangenen Jahr in Deutschland
so viele Güter transportiert wie noch nie seit der Wiedervereinigung.
Inzwischen
verringern sich jedoch die Güterverkehrsleistungen in allen Bereichen. So verzeichnen
nicht nur große Dienstleister Rückgänge beim Transportaufkommen, auch die Hersteller
von Logistikanlagen sind betroffen.
Wenn die Nachfrage im produzierenden Gewerbe fällt und auch der Handel weniger bestellt,
verringern sich automatisch auch die logistischen Dienstleistungen. Besonders deutlich
spüren das derzeit die Dienstleister für den Expressversand und die Luftfracht. DHL,
FedEx, Lufthansa Cargo, TNT und UPS melden Auftragseinbrüche teilweise um mehr als
zehn Prozent. Expressversender wie FedEx haben für das laufende Geschäftsjahr Gewinnwarnungen
herausgegeben. Die Deutsche Post hingegen könnte mit ihrem profitablen Briefgeschäft
noch glimpflich davonkommen. Betroffen sind auch die Hersteller von Logistikanlagen.
„Das Transportgewerbe hat derzeit stark unter dem wirtschaftlichen Abschwung zu leiden“,
erklärt Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee. In diesem schwierigen Umfeld gibt
es jedoch auch positive Nachrichten. Bei der Siemens Division Mobility, Anbieter
für integrierte Verkehrs-
Den kompletten Artikel finden Sie in der Handelsblatt-
"VISAVIS Economy 03/2009“, VISAVIS-
